Einträge im April 2006

Sneak Preview: Der Beweis

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Der Beweis

Nachdem sich der Kinomitarbeiter dafür entschuldigt hat, dass sie nicht den von einigen erwarteten Film „Misson: Impossible III“ zeigen können, da der ihnen erst zur Vorpremiere in zwei Teilen unter anderem Namen zugeschickt werden, hat er sich ein wenig negativ über den Film ausgelassen, den sie uns zeigen wollten. Jetzt kann ich behaupten, dass er deutlich übertrieben hat. Der Film war im Vergleich zu einigen Sachen, die wir in der Sneak Preview zu Gesicht bekommen haben, gut.

Er erzählt die Geschichte von Catherine (gespielt von Gwyneth Paltrow), einer Mathematikstudentin, die jahrelang ihren geistig kranken Vater Robert (gespielt von Anthony Hopkins) gepflegt hat. Dieser war ein Genie im Bereich der Mathematik und zu Beginn des Films ist er gerade eine Woche tot. Catherine selbst macht zeitweise den Eindruck, dass sie ebenfalls nicht ganz auf der Höhe ist, zeigt andererseits aber auch deutliche Anzeichen dafür, dass sie etwas von dem Genie ihres Vaters geerbt hat. Ein ehemaliger Student ihres Vaters arbeitet in ihrem Haus die unzähligen Notizbücher durch, die dieser im Laufe seiner Krankheit vollgeschrieben hat. Zur Beerdigung Roberts tritt Catherines Schwester auf den Plan, die ihre Schwester offensichtlich für nicht ganz klar hält und sie bevormundet. Irgendwann taucht ein weiteres Notizbuch auf, in dem ein bahnbrechender mathematischer Beweis steht, und Catherine behauptet sie hätte ihn verfasst. Zu diesem Zeitpunkt glaubt ihr das niemand.

Der Film an sich ist recht typisch für ein Drama mit sehr vielen ruhigen Szenen, langen Großaufnahmen der Gesichter etc. Häufig kommen nicht klar dargestellte Sprünge in die Vergangenheit vor, die immer ein wenig verwirrend sind und erst dann offensichtlich werden, wenn der ja längst tote Robert auftaucht.

Als Bewertung möchte ich nur sagen, dass man sich den Film ruhig mal ansehen kann, wenn man etwas Zeit hat. Ins Kino muss man dafür nicht unbedingt gehen, da man alleine daheim vielleicht auch noch eher in der Geschichte abtauchen kann.

Second semester

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Today started the summer semester. There was nothing special happening so far so I will only tell you that I signed up to an exercise group on thursday and later this day I recieved an e-mail telling me that it’s at the same time as my biochemistry lecture. I hate that. I’ll try to switch to a group on friday because that also changed during the day: I thought Friday to be free but now there is another biochemistry lecture. Sometimes a timetable system like at school would be much easier. Hmm…

One other thing: I’ll stop blogging every day. It’s quite senseless. Maybe there will be weekly entries in English or something like that. Whenever something has happened that is worth blogging it I’m going to write about it. And that definitely will not be every day. ;o)

James Barclay: The Legends of The Raven

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James Barclay - Elfsorrow
James Barclay - Shadowheart
James Barclay - Demonstorm

Am 1. März habe ich bereits über die Buchreihe „The Chronicles of The Raven“ von James Barclay geschrieben. Jetzt habe ich die zweite Trilogie „The Legends of the Raven“ durchgelesen. Sie besteht aus den Büchern „Elfsorrow„, „Shadowheart“ und „Demonstorm„.

Diesmal möchte ich mich etwas kürzer fassen, da ich sonst einfach nur viel aus meinem alten Eintrag wiederholen würde. Die Story aus der ersten Trilogie wird nahtlos fortgeführt. „The Raven“ wird ordentlich durchgeschüttelt, von Schicksalsschlägen nicht verschohnt und tritt daher in häufig wechselnder Zusammenstellung auf. Außerdem wird die Geschichte jetzt auf den zweiten Kontinent ausgeweitet, auf dem fast ausschließlich Elfen wohnen. Dort wird zu Beginn von „Elfsorrow“ mit verheerenden Folgen ein Gleichgewicht gestört und „The Raven“ schreiten wieder ein. Zu Beginn wollen die Elfen nichts von ihnen wissen, doch das ändert sich mit der Zeit. Zum Inhalt der letzten beiden Bücher sage ich jetzt nichts, da ich sonst Dinge vorwegnehmen müsste, die man lieber selber liest. ;o)

Die Athmosphäre ist auch in dieser Trilogie wieder absolut fesselnd, so dass ich wieder häufiger bis weit in die Nacht hinein nicht mit Lesen aufhören konnte. Meine absolute Empfehlung an alle Freunde phantastischer Literatur: Unbedingt Lesen!

Sneak Preview: FC Venus

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FC Venus

Nachdem letzte Woche aus bisher unerklärlichen Gründen die Sneak Preview ausgefallen ist, wurden wir endlich mal wieder mit einem feinen Film erfreut. „FC Venus“ ist eine deutsche Produktion und entstand unter der Regie von Ute Wieland.

Der Kreisklassen-Fußballverein Imma hat ein großes Problem: Sein bester (eigentlich überhaupt einzig guter) Stürmer Udo liegt im Koma und damit ist das Schicksal des Vereins fast schon besiegelt. Doch einen Trumpf haben sie noch im Ärmel: Der ehemalige „Starstürmer“ Paul Bruns (gespielt von Christian Ulmen) muss reaktiviert werden. Er hatte seine Fußballkarriere an den Nagel gehängt, um zu seiner fußballhassenden Freundin Anna (gespielt von Nora Tschirner) in die Stadt zu ziehen. Dann kommt der Anruf von seinem (ehemaligen) Mannschaftskamerad Steffen und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Paul muss dem Ruf nachkommen, da er es versprochen hat. Er überzeugt seine Freundin davon, dass sie nach Imma ziehen. Sein Argument ist jedoch ein Job in Steffens Büro. Lange kann er die Lüge nicht aufrecht erhalten und Anna macht ihm die Hölle heiß. Letztendlich kommt eine Wette zwischen den Gattinnen der Fußballer und den Fußballern selbst zustande: Sie treten in einem Fußballspiel gegeneinander an. Die Männer spielen um ihr Recht auf Fußball und die Frauen müssen bei einer Niederlage ihre Männer bedingungslos unterstützen.

Wieder einmal ist mit diesem Film der Beweis erbracht, dass deutsche Filme einen hohen Unterhaltungswert haben. Es werden viele Klischees bedient, was häufig für echte Lacher sorgt. Und nicht zuletzt muss man auch erwähnen, dass diese Komödie zwar im Bereich „Fußballfilme“ anzusiedeln wäre, aber mit Sicherheit jeder, der mit Fußball überhaupt nichts am Hut hat, trotzdem seinen Spaß daran haben kann.

Von mir eine unbedingte Empfehlung auch für einen Gang ins Kino.

Not just another saturday

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This day began late because I chose to sleep a litte longer. ;o) After getting up I made an attempt to disassemble my notebook. It used to shut down suddenly when the CPU usage was high a while, so I decided to clean the cooler. The attempt failed… No chance to open it up… How did they put this bloody thing together at first? Well…I dismantled the keyboard and blew into the cooler exit: Fluffs of dust flew out… In fact now there are no more shutdowns. I monitored the temperature through a quickly written script… no more peaks about 90 degree celsius… the maximum was about 73 degree at full usage. Great! After breakfast I started playing „Neverwinter Nights“ (great game…and delivering an official linux client!) and could not stop for a while. ;o) Anyway I took a break to buy some food and have diner. It’s been a long time since I played a game that long. Crazy feeling. ;D

In the evening we – as usual – went to the cinema watching the sneak preview. Nice one. They showed a German movie called „FC Venus“. I’ll write about it tomorrow… in German. ;D